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Freitag, 31. Dezember 2010

Da geht's um die Wurst

Die Proviande, besser bekannt als "Schweizer Fleisch", wirbt seit einiger Zeit wieder mit ihrem Werbespot "Die kürzeste Kochsendung der Welt". Dieser bringt in 16 Sekunden sowohl die Message auf den Punkt, als auch eine gesunde Dosis Selbstironie mit, was einerseits werberisch völlig ausreichend ist und zweitens menschlich sehr sympathisch wirkt.


Zum Jahresabschluss verpasse ich dem 16 Sekunden Spot glatt die Maximalnote.

Note: 6.0/6.0

Freitag, 24. Dezember 2010

Und wer kümmert sich um die Grammatik?

"Zwischen Haushalt, Job  und Kinder achte ich auf etwas Bewegung. Ums Cholesterin kümmert sich Benecol." [sic]

Leider kann man es auf dem grottenschlechten iPhone Foto nicht lesen, aber es steht da so wie oben...

Mit diesem Slogan wirbt aktuell der Lebensmittelkonzern Emmi für seinen functional food, der angeblich mithelfen soll, das Cholesterin zu senken. Ob dem auch wirklich so ist, sei dahingestellt. Viel mehr hat sich mir beim Lesen des Plakats in einem Berner Bus die Frage aufgedrängt, ob die Werbeagentur, welche die Kampagne für Emmi realisiert hat, möglicherweise Bedarf für einen Lektor hätte.

Ich habe ja schon viele Rechtschreibe- und Grammatikfehler auf Produktbeschrieben, in Katalogen etc. gesehen, aber gleich zwei schlimme Fehler in einer nationalen Werbekampagne, die aus zwei Sätzen besteht, das geht doch zu weit. Einen Leerschlag zu viel zwischen "Job" und "und" kann ich ja noch verkraften, das kann auch dem besten Layouter einmal passieren. Aber das Wort "zwischen" verlangt nun einmal den Dativ und der lautet für die Mehrzahl von Kind nun einmal nicht Kinder, sondern Kindern.

Auch wenn heute Heiligabend ist, gibt es dafür ein grosses FAIL für Emmi. Shame on you!

Note: 1.5/6.0

Dienstag, 21. Dezember 2010

Da geht die Post ab

Heute habe ich einen Brief von meinem Finanzberater bei Postfinance erhalten. Derlei Weihnachtskarten erhält man ja allerhand. Meistens sind sie eine traurige Mischung aus fantasie- und geschmacklos. Aber nicht so dieses Mal. Erstens ist die Karte ganz nett anzuschauen und zweitens ist sowohl Couvert als auch Karteninhalt von Hand beschriftet. Letzteres ist ja heutzutage durchaus nicht mehr selbstverständlich  und hat mich doch richtig gefreut. Kein Wunder geht's der Post, trotz Wikileaks-Patzer, besser als dem Gros aller Banken, hier ist der Kunde noch etwas wert, auch wenn er nicht millionenschwer ist. Vorbildlich!

Note: 6.0/6.0

Freitag, 17. Dezember 2010

Nachwuchsraser

Es ist wieder die Zeit vor Weihnachten. Am TV werden die schwächsten Glieder in der Konsumkette, die Kinder, rund um die Uhr mit Werbung bombardiert. Spielzeugwerbung ist generell eher schwachstromig, aber die Werbung für die – ebenfalls mit Schwachstrom betriebene – Carrera GO!!! Rennbahn sticht aus der Masse heraus. Leider nicht im positiven Sinn.

Mit Sprüchen wie "Wow, was für ein Crash" und "Cooles Strassenrennen" werden nicht zuletzt auch die Väter der Junioren zum Kauf animiert, gelten doch die Rennbahnen als bevorzugte Geschenke, welche die Väter in erster Linie sich selber machen. Fazit am Schluss des Spots: "Mit Carrera bist Du der Sieger!"

Wobei? Beim Rennen um den schnellsten Führerscheinentzug?

Nun will ich ja nicht zu sehr moralaposteln, schliesslich ist es ja nur ein Spielzeug und ich habe ja auch mit Spielzeugautos und mit -waffen gespielt (die ja neuerdings wieder als pädagogisch wertvoll gelten). Den Kindern wird die zweifelhafte Formulierung hoffentlich auch nicht auffallen. Aber der Drehbuchautor des Spots hätte es merken dürfen. Raser sind keine Gewinner und Strassenrennen sind definitiv nicht cool. In Anbetracht der Tatsache, dass der Spot seit Jahren mit unterschiedlicher Vertonung recycled wird, hätte man auch mal eine gescheitere Formulierung wählen können.

Note: 4.0/6.0

Freitag, 10. Dezember 2010

Mars att(r)acks!

Wieder einmal ein Beitrag aus der Welt der zweifelhaften Werbung und der noch zweifelhafteren Produkte. In den Zürcher S-Bahnen hängen seit einigen Tagen Plakate von Tracker.com, auf denen für deren neuen GPS-Ortungsdienst geworben wird. Oma und Junior soll man das kleine Gerät in die Tasche stecken und fortan kann man am Computer per Internet live mitverfolgen, wo sie sich aufhalten. Big Brother is watching you!

Für Marsmenschen moralisch vertretbar: Tracker.com
 
Abgesehen davon, dass ich solche digitalen Laufleinen und deren enormes Missbrauchspotenzial grundsätzlich für einen falschen Lösungsansatz halte (wer hindert mich daran, das kleine Gerät jemandem in die Tasche zu schmuggeln, ohne dass er/sie davon weiss?), frage ich mich angesichts des Plakats vor allem, wieso mir da grüne Marsmenschen entgegenstarren. Nota bene sogar noch mit einem Lentikulareffekt. Soll das heissen, es ist ok, alte und junge Marsmenschen per Satellitenortung zu verfolgen, aber echte Menschen doch lieber nicht? Ich bin ziemlich sicher, dass eine Kampagne mit echten Menschen mehr Resonanz ausgelöst hätte. Vielleicht auch negative.

Note: 4.5/6.0

Freitag, 3. Dezember 2010

Der nackte Wahnsinn

Das heutige Beispiel ist ebenso ungeschickt wie traurig. Blick am Abend brachte kürzlich die untenstehende Story um den tragischen Tod eines misshandelten Kleinkindes, was ja nun wirklich nicht lustig ist. Um die Story blickmässig aufzupeppen – und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass ein Kind totgeschüttelt wurde – wählte die Redaktion den reisserischen Titel "Arzt fand Gabriela nackt bei der Treppe". Zur Erinnerung: Es handelte sich um ein vierjähriges Kind. Insofern ist der Titel sowieso schon total geschmacklos. Aber das sind wir uns von dieser Zeitung ja gewohnt. Um die Story noch mehr aufzumotzen, wurde natürlich auch ein buntes Bild dazugepflastert. Darin zu sehen: die verstorbene Gabriela und ihre ältere Schwester im ärmellosen Leibchen, spärlich verpixelt.


Um dem Fass den Boden auszuschlagen, wusste dann der Layouter offenbar nichts Gescheiteres, als unter den Beitrag ein Inserat des Casino Pfäffikon-Zürichsee zu platzieren, auf dem drei äusserst leicht bekleidete junge Frauen aufreizend posieren. "Männerabend", in tiefen Ausschnitten und weissen, ärmellosen Bodies verpackt.
Die Parallele zum obigen Bild, gepaart mit dem geschmacklosen Titel, springt selbst einem Blinden wie ein Faustschlag ins Auge.

Muss das sein? Ich denke nicht!

Note: 1.0/6.0

Dienstag, 30. November 2010

Butterweich

Es ist wieder Weihnachtszeit und zumindest wer nicht zu faul ist, den Güetziteig noch selber zu machen, wird früher oder später an der aufgewärmten Werbekampagne von "Die Butter" vorbeikommen. Die Kampagne zeigte ursprünglich zwei Samichläuse nebeneinander. Der eine prächtig gekleidet, der andere mickrig verkleidet. Der "Gute" bäckt natürlich mit Butter, der "Schlechte" nicht. Die Kampagne gab es in verschiedenen Ausführungen, die Variante mit den Nikoläusen war nur eine davon. Insgesamt war die Kampagne damals recht frech und gefiel mir gut.

So warb die Butter ursprünglich.
 
Leider hat man nun beschlossen, den "guten" Samichlaus alleine auftreten zu lassen und dabei zeigt sich schnell und deutlich, dass er ohne den Kontrast zum "schlechten" Zwilling selber zur Karikatur wird. Die Plastikhaare sind eine Perücke, der Bart ist natürlich auch falsch und das Model darunter ist geschätzte 25.
Schade, ein echter Grossvater mit weissem Rauschebart hätte sich sicher finden lassen und wäre ein sehr viel glaubwürdigerer Alleinbotschafter gewesen. Butter kann man eben nicht recyclen, das geht nur bei PET.

Note: 4.0/6.0

Samstag, 27. November 2010

Terror im Ohr

Gestern fuhr mir das Subjekt des heutigen Beitrags direkt vor das Bürofenster. Ich bin bis heute nicht ganz sicher, ob es sich einfach um ungeschickte Namensgebung handelt, oder ob der Wortwitz so gewollt ist, wie man ihn fast zwangsläufig findet.

Die Rede ist von der Firma TerrBohr aus Würenlos, die auf "Bohr- und Injektionstechnik" spezialisiert ist und zur WALO-Gruppe gehört. Die Kombination von Terra und bohren zu TerrBohr spielt damit, willentlich oder nicht, doch sehr der Assoziation in die Hände, dass das Bohren auch Terror für die Ohren ist, was ich durchaus bezeugen kann.

Die Terroristen im blauen Lieferwagen
Was Bohrtechnik ist, kann man sich als Laie noch vorstellen. Bei Injektionstechnik wird es schon ein wenig komplexer. Vielleicht fragt sich auch hier manch einer, was bohren und spritzen gemein haben und erinnert sich unverhofft an den letzten Zahnarztbesuch – wahrlich Terror für die Sinne.

Note: 4.0/6.0

Donnerstag, 25. November 2010

Schon wieder Vampire?

Aus dem Zürcher Unterland erreicht mich heute diese lustige Geschichte: Unmittelbar neben einem Plakat, mit welchem der Samariterverein Dielsdorf-Regensberg zur Blutspende aufruft, wurde gestern offenbar eine Kreidetafel des örtlichen Volg Lebensmittelladens aufgestellt, der saisongerecht für Blut- und Leberwürste wirbt. Die naheliegende Assoziation ist nicht sonderlich appetitlich.



Noch schlimmer aber war ein beinahe gleich lautendes Plakat der Metzgerei Lehmann im Berner Bahnhof, die vor einigen Jahren für folgende Erzeugnisse warb: "Blut und Leberwürste". Ich fragte mich damals, ob er in der Nacht wohl besonders viele seltsam bleiche Kunden habe.

Hoch lebe der Bindestrich an der rechten Stelle!

Note: 4.5/6.0 inkl. Humorbonus

Mittwoch, 24. November 2010

Arnold im Gesicht

Werbung für Kosmetika ist im Allgemeinen relativ hochstehend: Es wird ein Produkt beworben, von dem alle wissen, dass es weder Fältchen glättet noch Wimpern verlängert und doch glaubt man (frau) am Schluss des Spots, dass das neue Produkt um Längen besser ist als das Konkurrenzprodukt, dessen Spot man letzte Woche gesehen hat. Wenn man "es sich wert ist", sollte man unbedingt und sofort viel Geld dafür ausgeben. Brilliantes Marketing für moderne Quacksalberei.

Ab und zu gibt es aber auch eine Ausnahme. Eine davon ist "Der Löscher" von Maybelline, der zurzeit auf deutschen Sendern beworben wird. "Der Löscher", was zum Teufel?

Das Produkt heisst im englischen Raum natürlich "Eraser", was irgendwo in Anlehnung an den Radiergummi, in einer entfernten Ecke auch Sinn ergibt. Als Kind des letzten Jahrtausends fühlt man sich bei dem dämlichen Namen dennoch unweigerlich an Filme wie Eraser mit Arnold Schwarzenegger oder an David Lynchs Erstlingswerk Eraserhead erinnert, die beide ja nun wirklich nicht mit Attraktivität in Verbindung gebracht werden.

Das Baby aus "Eraserhead". Eine Ausgeburt der Schönheit.

Man kann sich berechtigterweise auch fragen, ob es das Ziel einer Frau sein sollte, ihr Gesicht zu löschen. In Gedanken an tausende Säureopfer finde ich die Idee gar nicht cool.

Schliesslich ist die Übersetzung von "Eraser" zu "Der Löscher" denkbar unglücklich. Sie zeigt einmal mehr, dass sich nicht alle Begriffe 1:1 übersetzen lassen. Was für ein Löscher denn? Sowas wie ein Tintenkiller? Ein Feuerlöscher? Oder gar ein Ablöscher? Und was bitte sehr ist "mikrolöschen" und "mikrokorrigieren"? Etwas, dessen Effekt man gar nicht sieht?
Und wieso wird "makellos" noch mit "absolut" gesteigert? Gibt es auch eine makelhafte Makellosigkeit? Hier wird die deutsche Sprache vergewaltigt!

"Löschen Sie all die Stimmen im Kopf, die sagen "Sieh Dir diese Falte an!" Löschen Sie sie vollständig! Ich bin bereit."

Ja, löschen, bitte!

Note: 3.0/6.0

Dienstag, 23. November 2010

Da seh' ich schwarz

Den heutigen Beitrag verdanke ich meinem aufmerksamen Bruder, der neulich beim Lesen des deutschen Qualitätsmagazins Spiegel beinahe vom Hocker fiel, als er diese Werbung sah. Tatsächlich gibt es also auch im Jahr 2010 noch Werbeagenturen, die vor Kolonialcharme nicht zurückschrecken und es völlig OK finden, einen Schwarzafrikaner als halbwegs zivilisierten Wilden darzustellen, den man auf einer Studienreise (Safari?) besichtigen kann.


Eno, wie der gute Mann genannt wird, sitzt artig an einen Tisch, auf dem auch sein indigenes Musikinstrument zu finden ist. So weiss man, dass es nicht etwa er ist, der die Bleichgesichter besucht, sondern er das Objekt der Neugierde ist. Umringt wird er dabei von den weissen Invasoren, die bei der Reiseunternehmung Studiosus einen Abenteuerurlaub gebucht haben. Bemerkenswert dabei ist auch, dass zwei weisse Frauen anwesend sind, aber nur ein weisser Mann. Impliziert das, dass die eine Frau möglicherweise gar ein Abenteuer der horizontalen Art sucht? Da wäre sie bei Eno richtig, zumal Afrikaner ja für ihre Potenz berüchtigt sind, oder?

Die Szene beschwört nicht zuletzt auch zweifelhafte Assoziationen mit dem bekannten, bitterbösen Sketch "Herr Tschabobo" des deutschen Komikers Gerhard Polt herauf. Wer spätestens jetzt noch nicht gemerkt hat, dass diese Werbung total in den Bastrock ging, der hat sie wohl entworfen.

Note: 2.0/6.0

Sonntag, 21. November 2010

Cleveres E-Marketing

Wer sich ein bisschen für Computergames interessiert, dem ist der Titel "Rage" zweifellos ein Begriff. Das nächste grosse Blockbuster Game von id Software wird seit Jahren entwickelt und wohl ebensolange von vielen Gamern sehnlichst erwartet. Umso erstaunter war ich, als mir ein Freund vor einigen Tagen gesagt hat, "Rage" sei jetzt auf dem iPhone und iPad verfügbar.
Tatsächlich gibt es von id selber ein Spiel zu kaufen (CHF 1.10), das in der Welt vom kommenden Rage spielt, das aber frühestens 2011 erscheinen wird. Der Download ist ziemlich gross (537MB), das Spiel läuft aber auf allen iPhones, von der ersten Generation einmal abgesehen.

Was hat das alles mit Werbekritik zu tun, fragt ihr euch? Ganz einfach. Wenn man das Spiel installiert hat und nach lediglich 3 Levels feststellt, dass das alles war, man aber das echte Spiel via die iPhone App preordern kann, wird schnell klar, dass es sich um einen sehr cleveren e-Marketing Gag handelt. Das Spiel ist definitiv in Ordnung und der Preis von 1.10 ist ja auch nicht alle Welt, aber drei Levels sind nunmal nicht sehr viel Spielspass. Es hat zumindest mich aber sehr gluschtig gemacht auf den vollen PC-Titel (Mac OS X, Windows, Xbox) und dabei hat id Software sogar noch Geld verdient.

Gelungenes Fan-Marketing womit man bereits Geld verdient, bevor das eigentliche Produkt verkauft wird, das gehört in die Kategorie "Bravo, well done".

Note: 5.5/6.0

Freitag, 19. November 2010

Die Nase voll von der Handelszeitung

Die Handelszeitung, das renommierte Wirtschaftsblatt, wirbt seit einiger Zeit mit der Nase ihres Chefredaktors, Beat Balzli. Die an und für sich gelungene Kampagne, die mit der Idee spielt, dass man für guten Wirtschaftsjournalismus eben die richtige Spürnase haben muss, hat einen störenden Mangel: Sie erscheint dermassen inflationär in sämtlichen wirtschaftsaffinen Publikationen, dass man die Nase von Balzli schon nach wenigen Tagen nicht mehr sehen kann.

So eine Nase ist halt grundsätzlich nicht etwas, was man immer wieder anschauen möchte und die Variabilität der Anzeigen ist ebenfalls sehr beschränkt. Mal ist es eine Farbfotografie, mal ein Kupferstich, aber letztlich halt doch immer wieder die gleiche Nase. Schade, etwas weniger wäre hier mehr gewesen, denn die Idee war frisch und einprägsam. Nur haben wir mittlerweile die Nase voll.

Note: 4.5/6.0

Donnerstag, 18. November 2010

atupri wirbt mit Vampiren, oder?

Der zweifellos dümmste Werbeslogan der vergangenen Monate ist mir heute im Tram nach Hause aufgefallen. Die Krankenkasse atupri wirbt in der allgemeinen Schlacht um wechselwillige Prämienzahler mit dem äusserst geistreichen Slogan "Gesundheit – meine Energie". WTF?
Wer bitte hat sich denn dieses Verbrechen ausgedacht? Jemand, der zuviel Zeit mit Vampirromanen und Teenie-Fantasy-Filmen verbracht hat? Oder gar ein überarbeiteter Werbetexter, der nach einem (zu) langen Arbeitstag für eine axpo-Kampagne unbedingt in 5 Minuten noch einen Slogan für die besagte Krankenkasse entwerfen musste?

Als ob der Slogan nicht schon dumm genug wäre – was bitte ist denn das für eine Kausalität? –, kommt es noch besser, wenn man sich auf die Homepage der Kasse wagt. Auf www.atupri-win.ch findet man die Vampirdame erneut, nur dass sie diesmal bei Berührung mit dem Mauszeiger auch noch anfängt, spastische Anfälle vorzuführen. Die arme Barbara Megert. Wenn das der Preis ist für Cervelat-Prominenz in der Schweiz, dann bleibe ich wirklich gerne beim Cervelat-Salat.

Note: 1.0/6.0